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Zusammenfassung Beitrag zum Call for Evidence

Unser Beitrag zum EU Call for Evidence – wir glauben, dass die EU eine Risikominderungsperspektive einnehmen sollte

Als die Europäische Kommission einen Call for Evidence zum Rechtsrahmen für die Tabakkontrolle veröffentlichte, entschieden wir uns, darauf zu antworten, um unsere Ansicht zu zeigen, inwieweit die EU das Ziel einer tabakfreien Generation unterstützen sollte.

Die Risikominderung ist wesentlich, um eine tabakfreie Generation zu erreichen. Weltweit sterben jedes Jahr 8 Millionen Menschen vorzeitig an den Folgen des Rauchens. Aber es muss nicht so sein; es gibt sicherere Nikotinalternativen zu Zigaretten – Nikotinbeutel sind eine davon. Nicht brennbare Nikotinprodukte haben die Rauchgewohnheiten der Menschen beeinflusst. Viele Konsumenten von Nikotinbeuteln haben in der Vergangenheit geraucht.

Die EU-Tabakproduktrichtlinie regelt keine Nikotinbeutel. Aus diesem Grund haben wir die Initiative ergriffen, Produktstandards zu entwickeln und alle von uns verkauften Nikotinbeutel zu testen. Die Ergebnisse werden über die Website NicoLeaks.com geteilt. Die EU sollte sich bei der Ausarbeitung zukünftiger Rechtsvorschriften zu produktspezifischen Vorschriften für Nikotinbeutel von unseren Standards inspirieren lassen.

Darüber hinaus bittet unsere Einreichung unter anderem um die Berücksichtigung folgender Aspekte:

- Nikotinbeutel sollten reguliert, nicht verboten werden

- Der grenzüberschreitende Fernabsatz soll möglich sein

- Es muss klar zwischen E-Commerce und Social Media unterschieden warden

- Eine einheitliche Anwendung der Anforderungen an die Altersüberprüfung ist sicherzustellen

- Die produktspezifische Regulierung muss Anreize für Verbraucher schaffen, auf weniger schädliche Produkte umzusteigen

Lesen Sie hier unsere vollständige Antwort an die Europäische Kommission, die von unserer Muttergesellschaft Haypp Group eingereicht wurde.



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